6 Tipps, damit Ihr Baby seine Sprache entwickelt

Wenn Ihr Baby größer wird, werden Sie es sicher kaum erwarten können, mit ihm zu sprechen. Eine Frage stellen, seine Antwort hören... und gemeinsam neue Geschichten entwickeln!
Auch wenn der Spracherwerb ein fortlaufender Prozess ist, hier sind einige Tipps, wie Sie Ihrem Kleinen helfen können, die Grundlagen der Kommunikation zu beherrschen...
1. Vermeiden Sie es, in "Babysprache" mit ihm zu sprechen
Sie haben es sicher schon bemerkt: Mit etwa 16 Monaten ist er in der Lage, Ihnen nicht nur ein Buch zu bringen, wenn Sie ihn danach fragen, sondern auch das, welches er möchte.
Ja, Ihr Kleiner wird größer, das ist unbestreitbar. Warum also mit ihm über die „ volle Windel sprechen, die vor dem großen Schlaf gewechselt werden muss“?
Im Übrigen werden Sie die "Babysprache" wahrscheinlich ganz spontan einstellen, sobald Sie sehen, wie er wächst...
2. Bleiben Sie einfach
Wenn Sie mit Ihrem Baby sprechen, bleiben Sie einfach und direkt. Vermeiden Sie es, sich in Stilfiguren und vielsilbigen Wörtern zu verlieren. Je weniger Wörter in Ihren Sätzen sind, desto besser wird Ihr Baby Sie verstehen.
Sie können auch Ihren Ton anpassen: Sprechen Sie langsam und deutlich, indem Sie gut artikulieren.
3. Erzählen Sie ihm, was passiert
Erzählen Sie ihm nicht nur Geschichten, sondern werden Sie auch zum Erzähler Ihres Lebens! Beschreiben Sie, was Sie sehen und was Sie gemeinsam erleben.
„Oh, schau mal, der Vogel, der am Himmel vorbeifliegt!“ oder „Heute Mittag essen wir Spinat!“. Dies hilft ihm, seinen Wortschatz zu erweitern und seine Sprache zu strukturieren.
4. Bringen Sie die Wörter an
Zwischen 14 und 18 Monaten kommuniziert Ihr Baby oft nonverbal: Es zeigt mit dem Finger, streckt Ihnen die Arme entgegen, klatscht Beifall...
Sie können seine Gesten mit Ihren Worten begleiten: „Oh, du willst, dass ich dich auf den Arm nehme? Komm her, mein Schatz.“
Oder auch „Ah ja, du hast Recht, da fährt ein schöner Feuerwehrauto vorbei! Es ist schön, nicht wahr?“
5. Entschlüsseln und antworten
Am Anfang werden Sie vielleicht Schwierigkeiten haben, die Sprache Ihres Babys zu verstehen; Sie wissen nicht genau, ob es sich um Gebrabbel oder echte Wörter handelt...
Aber wenn Sie Ihr Kind aufmerksam zuhören und beobachten, werden Sie schnell die Bedeutung des Wortes „ fufuif “ (hier: "Quark") verstehen. Denn das ist auch die Macht einer Super-Mama!
Wenn es also „fufuif“ sagt, ist es wahrscheinlich an der Zeit, ihm zu antworten:
„Natürlich, mein Schatz, möchtest du einen Quark? Hier, bitte schön!“
6. Geduld, Geduld...
Jedes Kind ist anders. Wenn Sie bemerken, dass Ihr Kind im Vergleich zu seinen Altersgenossen in der Kita eine leichte „Verzögerung“ in der Sprachentwicklung hat, keine Panik! Das liegt sehr wahrscheinlich daran, dass es stattdessen andere Fähigkeiten entwickelt: Feinmotorik, Konzentration, Grobmotorik...
Wissen Sie, der Spracherwerb ist ein kontinuierlicher Prozess, der uns unser ganzes Leben lang begleitet. Also Geduld! Sie werden Zeit haben, seine Fortschritte zu beobachten...


