DIY: Ultra-entspannendes Badesalz. Denn ja, Sie haben sich einen Moment ganz für sich allein verdient ...

Oktober 01, 2020

sel d'Epsom

Wenn der Winter kommt, stellen mangelnde Helligkeit und Kälte Körper und Seele auf eine harte Probe. Die erste Maßnahme zur Bekämpfung von Trägheit ist daher ein entspannendes Bad mit Bittersalz.

Bittersalz? Was ist das?

Auch als „Magnesiumsulfat“ bekannt, ist Bittersalz ein natürliches Mineral aus unterirdischen Lagerstätten. Einmal im Badewasser verdünnt, wird das enthaltene Magnesium direkt über die Haut aufgenommen und wirkt schnell auf Ihren Körper.
Es ist leicht in Apotheken oder Bioläden erhältlich.

So fördert es die Entspannung und hilft, Muskelschmerzen zu lindern: Ischias, Sehnenentzündungen, Krämpfe, Verspannungen…
Darüber hinaus hilft Magnesium bei der Produktion von Serotonin: dem Anti-Stress-Hormon, das das Einschlafen fördert.

In diesem Rezept für selbstgemachtes Badesalz fügen wir auch ätherisches Lavendelöl hinzu, das die entspannende Wirkung des Bittersalzes verstärkt. Sie können auch ätherisches Rosmarinöl hinzufügen, das gegen Müdigkeit und Überarbeitung wirkt. Bei Erkältungen hilft Rosmarin auch, Ihre Atemwege zu befreien.

Achtung: Die Verwendung von ätherischen Ölen wird schwangeren Frauen dringend abgeraten.

Zutaten für 1 Dosis Badesalz:

1/2 Glas Bittersalz
1/2 Glas Natron (ebenfalls weichmachend und entspannend)
5 Tropfen ätherisches Lavendelöl
5 Tropfen ätherisches Rosmarinöl
Sie können diesem Badesalz auch ein paar Tropfen Lebensmittelfarbe hinzufügen.

Wussten Sie schon?

Bittersalz spendet der Haut Feuchtigkeit und hilft ihr, ihre Elastizität zu erhalten. Für werdende Mütter kann es (zusätzlich zu einem Anti-Dehnungsstreifen-Öl) helfen, das Auftreten der berühmten Dehnungsstreifen zu begrenzen.