Sind mineralische Sonnencremes besser als chemische Sonnencremes?

Man kann sagen, dass die Welt des Sonnenschutzes ziemlich komplex ist. Zwischen den verschiedenen Schutzstufen, den unterschiedlichen Zusammensetzungen und den Umweltaspekten ist es für eine Kundin nicht immer einfach, die richtige Wahl zu treffen.
Wenn Sie sich schon einmal mit diesem Thema beschäftigt haben, haben Sie wahrscheinlich bemerkt, dass es mineralische und chemische Sonnenschutzmittel gibt. JOONE kommt zur Rettung! Hier erfahren Sie alles, was Sie wissen müssen, um die Unterschiede zwischen diesen Produkten besser zu verstehen und Ihnen zu helfen, eine fundierte Entscheidung für den Schutz Ihrer Haut zu treffen. Also, natürliche oder chemische Sonnencreme?
1. Mineralische Sonnenschutzmittel: Natürlicher und sanfter Schutz
Mineralische Sonnenschutzmittel werden auch als physikalische Sonnenschutzmittel bezeichnet. Sie bestehen aus Filtern natürlichen Ursprungs, wie Zinkoxid und Titandioxid.
Das Ziel: Eine physikalische Barriere zu bilden, die UV-Strahlen reflektiert, um die Haut zu schützen. Das Hauptproblem bei mineralischen Sonnenschutzmitteln ist, dass sie manchmal dazu neigen, einen leichten weißen Film auf der Haut zu hinterlassen.
Das Ergebnis ist oft unästhetisch, besonders bei dunkleren Hauttönen, wo der Effekt verstärkt wird. Außerdem haben die meisten mineralischen Sonnenschutzmittel eine dicke Textur und sind daher schwer zu verteilen. Die Folge: Ihre Anwendung ist weniger angenehm, insbesondere bei der Verwendung im Gesicht.
2. Chemische Sonnenschutzmittel: Leichter und transparenter Schutz
Herkömmliche chemische Sonnenschutzmittel verwenden Inhaltsstoffe wie Oxybenzon, Avobenzon und Octocrylen, um UV-Strahlen zu absorbieren. Im Gegensatz zu mineralischen Sonnenschutzmitteln sind sie in der Regel leichter und einfacher zu verteilen, was sie angenehm im täglichen Gebrauch macht.
Darüber hinaus bieten chemische Sonnenschutzmittel einen Breitbandschutz sowohl gegen UVA- als auch gegen UVB-Strahlen, was sie für viele Menschen zur bevorzugten Wahl macht. Doch auch hier gibt es einige Nachteile zu beachten. UVA/UVB-Entschlüsselung!
Chemische Sonnenschutzmittel, die umstrittene Produkte wie die oben genannten enthalten, können bei einigen Frauen, insbesondere bei Frauen mit empfindlicher Haut, wie z. B. während der Schwangerschaft, allergische Reaktionen oder Hautreizungen hervorrufen.
Darüber hinaus sind bestimmte Inhaltsstoffe, wie z. B. Oxybenzon, mit Umweltbedenken verbunden, da sie sich negativ auf marine Ökosysteme auswirken.
3. JOONE und sein Schutz der neuen Generation: Die zu berücksichtigende Alternative
Bei JOONE haben wir festgestellt: Die bestehenden Angebote erfüllten nicht alle Anforderungen und die Qualität, die wir unseren Mamas bieten wollten. Deshalb haben wir den Weg der Forschung und Innovation eingeschlagen.
Das Ergebnis: Wir haben eine Feuchtigkeitscreme mit LSF 50+, die zu 100 % sauber und umweltfreundlich ist, entwickelt. Durch die Wahl eines Trios innovativer organischer Filter auf dem Markt beseitigt unsere Feuchtigkeitscreme mit LSF 50+ die Nachteile der auf dem Markt erhältlichen herkömmlichen Pflegeprodukte.
Wie Sie sehen, ist das Ergebnis eher nuanciert. Letztendlich lautet die Antwort auf die anfängliche Frage, ob mineralische Sonnenschutzmittel besser sind als chemische Sonnenschutzmittel, im Großen und Ganzen nein. Mineralische Sonnenschutzmittel haben ihre Vorteile, aber das Problem der weißen Spuren und der oft zufälligen Sensorik überzeugt uns nicht. Chemische Sonnenschutzmittel sind daher nicht schlechter als mineralische Versionen, vorausgesetzt, man wählt sie sorgfältig aus.
Bei JOONE verpflichten wir uns, Ihnen wirksame und verantwortungsvolle Sonnenschutzprodukte anzubieten, damit Sie die Sonne in aller Ruhe genießen können.


