6 Tipps, wie Sie mit Ihrem Baby einen stressfreien Urlaub in den Bergen verbringen

Dezember 05, 2019

ski avec bébé

Der Winter kündigt sich an, und damit die starke Sehnsucht nach einer Flucht in die Berge...
Und dieses Jahr wollen Sie Ihrem Baby die ersten Schritte im Pulverschnee ermöglichen! Aber Vorsicht, es gibt einige Vorkehrungen zu treffen, wenn Sie mit Baby in den Skiurlaub fahren!

1. Bevor Sie mit Ihrem Baby in den Skiurlaub fahren: Achten Sie auf die Höhe!

Von der Geburt bis zum Alter von 12 Monaten ist es ratsamer, dass Ihr Baby keine Höhen über 1200 Meter überschreitet. Es ist noch zerbrechlich und könnte unter Anpassungsschwierigkeiten leiden (insbesondere aufgrund des sinkenden Luftdrucks und der Verknappung des Sauerstoffs).
Ab einem Jahr können Sie etwas höher gehen, sollten aber 1800 Meter nicht überschreiten.
Denken Sie an eine schrittweise Anpassung; planen Sie während der Fahrt eine Essenspause (auf etwa 1200 oder 1400 m Höhe). Außerdem sollten Sie ihm beim Aufstieg in die Höhe eine Stillmahlzeit oder eine Flasche geben, um Ohrenschmerzen zu vermeiden.

2. Skifahren mit Baby: Schützen Sie es vor Kälte!

Babys kühlen sehr schnell aus! Denken Sie daran, den Bauch und den Rücken Ihres Babys zu schützen, indem Sie ihm einen Body und Strumpfhosen anziehen. Einige Bodys sind aus einem Wolle-Baumwolle-Gemisch erhältlich und ideal für große Kälte.

3. Die Hautpflege nicht vergessen!

Die Bergluft ist besonders trocken. Zögern Sie nicht, seinen ganzen kleinen Körper mit einer guten Feuchtigkeitslotion gut mit Feuchtigkeit zu versorgen. Dies verhindert Spannungsgefühle durch Kälte und Trockenheit und verschafft ihm ein sofortiges Wohlgefühl.
Tragen Sie vor jedem Ausflug eine spezielle Baby-Sonnencreme ohne Mineralöl auf sein Gesicht auf.

couche JOONE

4. Augen auf!

Auch bei Babys keine Ausnahme: Die Reflexion der Sonne schädigt die Augen! Lassen Sie es eine zugelassene Sonnenbrille mit sehr hohem UV-Schutz tragen; wenn Ihr Baby sie abnimmt, sobald sie ihm auf die Nase gesetzt wird, versuchen Sie, sie so gut wie möglich anzupassen. So hat es es schwerer, daran zu ziehen. Wenn nichts funktioniert, als ultimative Lösung, setzen Sie ihm eine Schildkappe unter die Mütze. So ist es zumindest vor direkten Strahlen geschützt...

5. Denken Sie daran, den Lebensraum Ihres Babys anzupassen

Die Bergluft ist sehr trocken und fördert Kehlkopfentzündungen; denken Sie daran, das Babyzimmer zu befeuchten, indem Sie zum Beispiel feuchte Baumwolltücher auf die Heizkörper legen.

6. Im Zweifelsfall: Fragen Sie einen Experten!

Leidet Ihr Baby wiederholt an Ohrenentzündungen? Zögern Sie nicht, vor der Fahrt in die Berge den Kinderarzt zu konsultieren: Die Höhe kann tatsächlich Ohrenschmerzen verstärken. Seien Sie in jedem Fall vorausschauend: Fahren Sie nicht ohne eine Reiseapotheke mit entzündungshemmenden Mitteln und Fiebermitteln.