Alles, alles, alles, erfahren Sie alles über den Doudou

Eines ist sicher, wenn man (zukünftiger) Elternteil ist: Das Kuscheltier ist unverzichtbar! Wir alle erinnern uns mit Emotionen an unsere Kindheit, wo wir unser Stoffstück / unsere Rassel / unser Kuscheltier (Unnötiges streichen) fest an uns drückten. Das Kuscheltier begleitet das Baby überall und jederzeit... bis zum Kindergarten! Aber was macht das Kuscheltier so besonders? Wir verraten es Ihnen.
Die erste Liebe Ihres Babys!
Unter den Dutzenden von Stofftieren, die Ihr Kind bei seiner Geburt erhalten hat, wird es nur eines im Auge behalten. Liegt es an seiner Farbe? An seinem Geruch? Oder weil es das Tuch ist, in das Sie es bei der Geburt gewickelt haben? Nur es könnte es Ihnen sagen. Beachten Sie jedoch, dass nicht alle Kinder die gleiche Bindung zu ihrem Kuscheltier haben: Einige kauen den ganzen Tag darauf herum, während andere es nur zum Schlafengehen brauchen.
Das Kuscheltier: ein Übergangsobjekt
In der Psychologie wird das Kuscheltier als „Übergangsobjekt“ bezeichnet. Es soll dem Kind helfen, den Übergang vom Bekannten (z. B. den Eltern) zum Unbekannten (z. B. der Tagesmutter) besser zu bewältigen.
Das Kuscheltier hilft dem Baby, die Trennung von seinen Bezugspersonen besser zu verkraften und sich zu sichern, ohne unbedingt die Arme eines Erwachsenen zu benötigen. Es hilft dem Baby auch, seine Autonomie zu entwickeln. Es wird also Ihr bester Verbündeter sein, um die Zeit der Trennungsangst zu überstehen!
Wichtig:
Ein Kuscheltier ist eine Quelle des Trostes und der Sicherheit für Ihr Kind. Denken Sie daher daran, immer ein Ersatzexemplar bereitzuhalten, falls Ihr Kind es verliert oder es in die Waschmaschine muss.
Das Kuscheltier: bis zu welchem Alter?
Während sich ein Kind in der Regel im Alter von 3 bis 5 Jahren spontan von seinem Kuscheltier löst, ist es allein das Kind, das den richtigen Zeitpunkt bestimmt. Eines Tages wird es einfach nicht mehr das Bedürfnis danach verspüren!
Vielleicht, weil es genug Reife erlangt hat, um sich selbst zu beruhigen, oder weil sein neues soziales Umfeld (Freunde in der Krippe, kleiner Bruder, Cousins...) ihm natürlich helfen wird, sein Übergangsbedürfnis zu erfüllen.
Es kann jedoch durchaus in besonderen Situationen darauf zurückgreifen: ein Besuch beim Kinderarzt, Schulanfang...
Es ist wichtig, die Bedürfnisse des Kindes zu respektieren. Sobald es diese Situation überwunden hat, wird es das Kuscheltier von selbst wieder vernachlässigen.


