Bronchiolitis: Alles Wissenswerte zur Behandlung dieser Atemwegserkrankung bei Babys

Oktober 07, 2019

Bronchiolite : tout savoir pour soigner cette maladie respiratoire chez bébé

Auch wenn wir uns sicherlich noch nicht in einer epidemischen Phase der Bronchiolitis befinden, warnt Santé Publique France* Familien, da eine frühe Epidemie wie die von 2021 zu befürchten ist.

 

Auch in diesem Jahr hat die Bronchiolitis seit September im ganzen Land wieder zugenommen, und die Konsultationen aus diesem Grund nehmen stetig zu. Die Bronchiolitis ist eine akute Atemwegsinfektion, die vor allem Babys unter 2 Jahren betrifft und im Winter häufig auftritt. Auch wenn sie eine gutartige Krankheit bleibt, ist sie dennoch sehr ansteckend und kann einen Krankenhausaufenthalt oder einen Besuch in der Notaufnahme erforderlich machen.

 

Wie kann man Bronchiolitis behandeln ? Welche Barrieregesten gibt es, um sich davor zu schützen? Und wann sollte man einen Arzt aufsuchen? Noémie, unsere zuständige Kinderärztin, erklärt Ihnen alles!

 

Was ist Bronchiolitis?

 

Bevor wir den Erklärungen und Empfehlungen unserer Kinderärztin folgen, fangen wir von vorne an. Was ist eine Bronchiolitis?

 

Es handelt sich um eine Atemwegserkrankung. Sie ist im Winter häufig und sehr ansteckend und betrifft vor allem Babys unter 2 Jahren. Sie wird durch ein besonders epidemisches Virus verursacht, das im Herbst bei mildem (12°C) und feuchtem Wetter auftritt.

Bronchiolitis, wie erkennt man diese Infektion?

 

Die Symptome? Husten, erschwerte, schnelle und pfeifende Atmung können Eltern schnell beunruhigen und beeindrucken, wenn ihr Kind krank ist. Meistens ist sie gutartig, kann aber in einigen Fällen Komplikationen hervorrufen. Dies sollte dann zu einem schnellen Arztbesuch führen.

Welche Schutzmaßnahmen gibt es, um unsere Kinder vor Bronchiolitis zu schützen?

 

Es ist sehr wichtig, Folgendes zu tun:

- Hände waschen

- Bei Kontamination eine Maske tragen

- Räume regelmäßig lüften

- Verwandte mit Erkältung oder Grippe bitten, ihren Besuch zu verschieben

 

 

 

*Quelle: Santé Publique France