5 Tipps, wie Sie die Babywindel richtig wechseln

Die Aussicht, die Windel ihres Neugeborenen zu wechseln, kann bei werdenden Eltern Besorgnis auslösen. Sie brauchen sich keine Sorgen zu machen, es ist nicht nötig, vor der Geburt an einer Puppe zu üben! In der Geburtsklinik sind die Kinderkrankenschwestern auch dazu da, jungen Eltern zu helfen, die richtigen Handgriffe zu lernen, und in der Regel genügen ein paar Wickelgänge, um es wie ein Profi mit geschlossenen Augen zu beherrschen. Hier sind unsere Tipps, damit der Windelwechsel zu einem Kinderspiel und sogar zu einem angenehmen Moment des Austauschs mit dem Baby wird.
1/ Alle Materialien griffbereit haben
Egal, ob Sie Watte und Wasser, Liniment oder Feuchttücher verwenden, es ist unerlässlich, alle notwendigen Materialien zum Windelwechsel griffbereit zu haben! Der einfache Grund dafür ist, dass Sie unbedingt vermeiden sollten, das Baby unbeaufsichtigt auf dem Bett oder dem Wickeltisch zu lassen. Auch wenn es erst ein paar Wochen alt ist und sich noch nicht dreht, kann ein Unfall sehr schnell passieren. Manche Eltern ziehen es vor, das Baby auf einer einfachen Wickelunterlage auf dem Boden zu wickeln. Das ist eine beruhigende, aber unbequeme Option für den Erwachsenen, der die Windel wechselt! Legen Sie auch den Body oder die Wechselkleidung im Voraus bereit, das erspart Ihnen mühsames Hin- und Herlaufen mit dem Baby auf dem Arm und nacktem Po!
2/ Die Windel so oft wie nötig wechseln
In den ersten Lebenswochen des Babys muss es durchschnittlich 8 bis 10 Mal am Tag gewechselt werden! Ideal ist es, die Windel vor und nach jeder Stillmahlzeit oder Flasche zu wechseln, aber auch jedes Mal, wenn sie verschmutzt ist. Regelmäßiges Windelwechseln verhindert Mazeration und das Auftreten von Windelausschlag. Die Babyhaut sollte sorgfältig mit Liniment gereinigt werden, bevor eine saubere Windel angelegt wird, dabei dürfen die vielen (und entzückenden!) kleinen Hautfalten nicht vergessen werden. Wenn Sie lieber eine kleine weiche Watte mit warmem Wasser verwenden, ist es wichtig, die Babyhaut mit einem sauberen Frotteehandtuch gut abzutrocknen, bevor bei Bedarf eine Schutzcreme aufgetragen wird.
3/ Den Windelwechsel zu einem Moment des Austauschs mit dem Baby machen
Das Wickeln gehört zur täglichen Hygiene. Aber Eltern können diese Zeit auch nutzen, um eine Bindung zu ihrem kleinen Liebling aufzubauen! Manche Babys können während des Windelwechsels etwas angespannt sein, sie sind unbehaglich, weinen und winden sich. Es ist Aufgabe des Erwachsenen, sie zu beruhigen, die Gelegenheit zu nutzen, sie zu massieren oder ihnen sogar ein kleines Lied vorzusingen. Indem man Augenkontakt mit dem Baby hält und mit sanfter, beruhigender Stimme spricht, können diese wenigen Minuten wirklich zu einem besonderen Moment werden. Wer hätte das gedacht?
4/ Gesunde Produkte verwenden
Die Babyhaut kommt durchschnittlich 22 Stunden am Tag mit der Windel in Berührung. Daher ist es wichtig, Qualitätsprodukte ohne unerwünschte Inhaltsstoffe zu bevorzugen. JOONE Windeln, insbesondere unsere neue Origine Windel, werden in Frankreich hergestellt und sind gesundheitlich unbedenklich. Der Babypo bleibt also trocken und wird vor allem gut geschützt! Jeder Elternteil hat seine Gewohnheiten und Vorlieben, wenn es um die Produkte geht, die er für sein Baby verwendet. Das Liniment ist eine ideale Alternative für Eltern, die ein gesundes und hautfreundliches Produkt für ihr Baby suchen.
5/ Baby vorsichtig handhaben und Windel sorgfältig anlegen
Der Windelwechsel erfolgt in mehreren Schritten.
- Das Baby sollte auf einem sauberen Handtuch oder einer Wickelunterlage liegen.
- Die Windel öffnen und den Po mit dem vorderen Teil abwischen, bevor die Windel unter den Babypo gefaltet wird. Es wird empfohlen, das Baby nicht an den Beinen anzuheben, sondern das Becken vorsichtig zur Seite zu rollen, um eine Belastung der Gelenke zu vermeiden.
- Reinigung mit Liniment, Feuchttüchern oder Reinigungswasser und einem weichen Wattebausch durchführen. Bei Bedarf gut trocknen.
- Die saubere Windel anlegen und darauf achten, dass die Verschlüsse auf Bauchnabelhöhe positioniert sind. Und nicht vergessen, den Penis des Babys nach unten zu richten, damit er bei Urinieren nicht den Bauch nass macht!


