Immer an alles denken, damit die Familie reibungslos funktioniert ... Im Jahr 2021 und mehr denn je sind Mütter stark von der "mentalen Belastung" betroffen.
Kürzlich zeigte das INSEE, dass die Mütter während der Lockdowns die Zeit, die sie mit der Kinderbetreuung verbrachten, um 50 % erhöht haben (im Vergleich zu nur 25 % bei Männern).
Sie sind es leid, in alle Richtungen zu rennen? Hier sind 6 unverzichtbare Tipps, um eine gute Dosis "Wohlfühlgefühl" zurückzugewinnen und den Druck abzubauen.
6 Tipps, die Ihre mentale Belastung erleichtern und Burnout bei Eltern vorbeugen
1. Einen Familienkalender einrichten
Das Ziel ist einfach: Der Familienkalender schafft Übersicht und hilft, Aufgaben besser mit dem Partner zu verteilen. Er ermöglicht eine bessere Organisation des Tagesablaufs jedes Einzelnen und sichert das Wesentliche: Zeitfenster nur für Sie! Er entlastet mental, denn einmal schriftlich festgehalten, macht er jeden für seine Aufgaben verantwortlich. Im Grunde genommen: Sie müssen nicht mehr an alles denken, und schon gar nicht für andere.

Befreien Sie sich von der mentalen Belastung des Einkaufens mit Lieferung nach Hause. JOONE liefert Ihnen Pflegeprodukte für die ganze Familie direkt nach Hause.
2. Eine "Did List" erstellen, positiver und wertvoller als die ToDo-Liste
Warum das tun? Wir setzen uns oft selbst unter großen Druck mit dem, was wir tun SOLLEN. Muster, die auf sozialen, beruflichen Anforderungen und dem, was wir in den sozialen Medien sehen, basieren. Unerreichbare, idealistische Klischees. Das Ergebnis: Wir fühlen uns schuldig und haben das Gefühl, nutzlos zu sein. Der Samen des elterlichen Burnouts wird in Ihr Herz gepflanzt.
Die Idee der "Did List" steht dem allem entgegen: Am Ende des Tages nimmt man sich ein paar Minuten Zeit, um alle seine Errungenschaften in ein Notizbuch zu schreiben. Auch die kleinsten.
„Ich habe 2/3 meines Berichts geschrieben",
"Ich habe 15 Minuten mit meinem Sohn gespielt",
"Ich war beim Friseur"
3. Sich einen Moment gönnen, um sich selbst zu pflegen
Man hat oft das Gefühl, die Säule der Familie zu sein. Dass enorme Verantwortlichkeiten auf unseren Schultern lasten: die gute Gesundheit des Kindes, seine Erziehung (Montessori, positiv und wohlwollend, wenn es geht) und sein tägliches Wohlbefinden. Bevor man Eltern wird, kann man sich die mentale Belastung, die das mit sich bringt, manchmal kaum vorstellen!
In solchen Momenten ist es wichtig, kleine Momente nur für sich selbst zu finden. Natürlich sprechen wir hier nicht davon, alles für eine Reise auf die Bahamas aufzugeben. Aber schon ein Bad (ohne Kinder, die uns auf halbem Weg begleiten, da sind wir uns einig) und eine Massage (oder sogar eine Selbstmassage) ermöglichen es Ihnen, sich auf sich selbst zu konzentrieren.
Denn ja, Sie sind eine Säule. Und eine Säule braucht Verstärkung, wenn sie schwere Lasten tragen muss!

4. Eine neue, kinderunabhängige Leidenschaft finden
Die Tage eines Elternteils können anstrengend sein. Noch mehr, wenn man die ganze Zeit "La Mère Michelle" gesungen und mit den Tutut Bolides gespielt hat. In diesem Zusammenhang finden Sie vielleicht viel Wohlbefinden in einem neuen Hobby?
Vielleicht ist es der richtige Zeitpunkt, um mit dem Backen anzufangen (und für die Leidenschaftlichsten sogar den CAP-Abschluss als freier Kandidat zu machen?). Warum nicht einmal zeichnen ausprobieren: mit Bleistift, Kohle oder sogar Mandala-Malvorlagen? Einige von Ihnen möchten vielleicht MOOQs (Online-Kurse) entdecken, um neue Dinge zu lernen.
5. Eine Sporteinheit mit Kopfhörern auf den Ohren
Covid-bedingt sind Fitnessstudios derzeit geschlossen. Für viele stört der Mangel an sportlicher Aktivität das emotionale Gleichgewicht und das allgemeine Wohlbefinden. Fühlen Sie sich innerlich brodelnd?
Setzen Sie Ihre Kopfhörer mit Ihrer Lieblings-Playlist auf und legen Sie los! Es gibt viele Sportübungen, denen Sie auf Youtube folgen können. Wählen Sie ein Training mit der Intensität und Dauer Ihrer Wahl und lassen Sie los!
Hier geben wir zu, dass wir eine kleine Schwäche für FitBoxing-Videos haben: Ein Ventil ist garantiert
6. Ein Moment allein nur für sich selbst
Ein Spaziergang (auch wenn Sie in der Stadt wohnen), eine geführte Meditations- oder Sophrologie-Sitzung (dank der Meditations-Apps!), eine Netflix-Serie, die Ihr Partner nicht sehen wollte...
Dieser Wäscheberg kann warten! Wenn Sie die Gelegenheit dazu haben (zum Beispiel während des Mittagsschlafs des Babys), gönnen Sie sich etwas "Ich-Zeit". Sie und nur Sie, ohne Lärm, in Ruhe.


