Ab welchem Alter kann man Babys Osterpralinen geben?

Die Osterfeiertage stehen vor der Tür und Sie fragen sich natürlich, ab welchem Alter ein Baby Osterschokolade essen darf?
Die Frage ist berechtigt: Schon als Kleinkind bekommen sie ein niedliches kleines Körbchen, um auf Eiersuche zu gehen. Aber wozu, wenn es nicht einmal ein kleines Stück davon essen darf?
Laut Experten ist Schokolade (obwohl sie Mineralien und Antioxidantien enthält) kein essenzielles Nahrungsmittel für Ihr Kleinkind . Das gilt umso mehr für Milchschokolade, die ein fettreiches und zuckerhaltiges Produkt ist.
Im Übrigen wird empfohlen, Kindern vor dem zweiten Lebensjahr keine Schokolade zu geben, um sie nicht schon im jungen Alter an zu süße Geschmacksrichtungen zu gewöhnen.
Warum wird davon abgeraten, Kindern vor dem zweiten Lebensjahr Schokolade zu geben?
Schokolade, wenn regelmäßig konsumiert, kann bei Ihrem Baby schlechte Essgewohnheiten fördern und das frühe Auftreten von Karies an den Milchzähnen begünstigen.
Osterschokolade ist außerdem oft mit Pralinen (auf Basis von Schalenfrüchten) gefüllt, die bei manchen Kindern Allergien auslösen können.
Die kleinen Ostereier können auch ein Verschluckungsrisiko bergen: Vorsicht!
Schließlich kann Schokolade, wenn sie im Übermaß konsumiert wird (an Ostern kann man manchmal unter Schokolade begraben sein, nicht wahr?), schwere Verdauungsstörungen verursachen. Also: Alles in Maßen, bleiben wir vernünftig!
Und somit… keine Osterschokolade für Babys?
Man sollte auch nicht dramatisieren, besonders bei besonderen Anlässen wie Ostern oder Weihnachten! Natürlich ist es nicht die Absicht, Ihr Kleinkind mit Süßigkeiten zu überladen, aber wenn Ihr Kind ein kleines Stückchen von diesem Schokoladenhasen probiert, wird das auch nicht das Ende der Welt sein!
Jeder Ernährungsberater wird Ihnen sagen: Ob Kind oder Erwachsener, wichtig ist eine ausgewogene Ernährung.



