Wie wickelt man ein Baby richtig?

September 29, 2022

Lange Zeit verpönt, erlebt die Technik des Puckens heutzutage eine Renaissance. „Ein Baby pucken“ bedeutet, es in ein Baumwolltuch zu wickeln, um es zu halten und an sein Leben im Mutterleib zu erinnern. Diese Geste hilft ihm, sich sicher zu fühlen und (der heilige Gral!) ruhiger einzuschlafen.
Das Tuch begrenzt auch die berühmten „Moro-Reflexe“, diese für Neugeborene charakteristischen Zuckungen, die sie abrupt aufwecken können.

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1. Falten Sie das Tuch zur Hälfte, sodass ein Dreieck entsteht

Je nach Größe Ihres Tuches können Sie auch nur die obere Ecke umklappen.

2. Legen Sie Ihr Baby auf das Tuch

Positionieren Sie seinen Kopf zur umgeklappten Seite des Tuchs.

Wickeln Sie den rechten Arm des Babys ein

Positionieren Sie seinen rechten Arm entlang seines Körpers. Falten Sie die rechte Seite des Tuches über den Arm und den Oberkörper des Babys und stecken Sie den Stoff unter seinen Körper auf die gegenüberliegende Seite.

Falten Sie die untere Spitze hoch

Positionieren Sie den linken Arm des Babys, um es fertig zu pucken.

Wie Sie es für den rechten Arm getan haben, können Sie nun den linken Arm Ihres Babys entlang seines Körpers legen. Falten Sie den Rest des Tuches über den Arm und den Oberkörper des Babys. Stecken Sie den Stoff unter seinen Körper, um das Tuch gut zu fixieren.

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