Was ist das prämenstruelle Syndrom oder PMS?

November 14, 2024

Le syndrome prémenstruel ou SPM, c'est quoi ?

Bauchschmerzen, Stimmungsschwankungen, übermäßige Reizbarkeit vor der Periode… Kommt Ihnen das bekannt vor? Nun, es könnte sich um ein prämenstruelles Syndrom handeln. Es wird wenig darüber gesprochen, und doch macht es Millionen von Frauen jeden Monat das Leben schwer. Was genau ist also das prämenstruelle Syndrom oder PMS und wie geht man damit um? Eine Untersuchung.

 

Was ist das prämenstruelle Syndrom?



Das prämenstruelle Syndrom ist eine Sammlung körperlicher und emotionaler Symptome, die normalerweise 7 bis 14 Tage vor der Periode auftreten. Es kann sich durch körperliche Schmerzen (Bauchschmerzen, Migräne, empfindlichere Brüste) und Stimmungsschwankungen (Reizbarkeit, Traurigkeit, Müdigkeit) äußern. Jede Frau kann diese Symptome auf einzigartige Weise erleben, aber etwa 75 % der Frauen im gebärfähigen Alter erleben im Laufe ihres Lebens mindestens eines der PMS-Symptome.

Obwohl PMS vorübergehend ist, kann es den Alltag, unsere Energie und sogar unsere Beziehungen beeinflussen. Die Symptome verschwinden normalerweise zu Beginn oder in den ersten Tagen der Periode, können aber so intensiv sein, dass sie eine echte Herausforderung darstellen.

Woher kommen die PMS-Symptome?



Hormone, wie so oft! PMS wird durch hormonelle Schwankungen des Menstruationszyklus verursacht, insbesondere durch Schwankungen des Östrogen- und Progesteronspiegels. Diese Schwankungen können das Nervensystem beeinflussen und für verschiedene körperliche und emotionale Symptome verantwortlich sein.

Bestimmte Faktoren wie Stress, Schlafmangel, Koffeinkonsum und sogar die Ernährung können die Symptome ebenfalls verschlimmern.

Es ist wichtig, laut zu sagen, dass PMS nicht „im Kopf“ ist, sondern eine körperliche Reaktion auf hormonelle Veränderungen. Und daran zu erinnern, dass es nicht „normal“ ist, Schmerzen vor oder während der Periode zu haben.

Wie erkennt man die Symptome?



PMS umfasst etwa vierzig verschiedene Symptome: Brustspannen, Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Wassereinlagerungen, starke Müdigkeit, Reizbarkeit, depressive Stimmung, Weinanfälle, Angstzustände, Motivationsverlust.

Diese Symptome variieren von Frau zu Frau, sowohl in Art als auch in Intensität, und können das Leben der betroffenen Frauen wirklich erschweren.


Was kann man tun, um besser mit PMS umzugehen?

 

Zunächst mit einem Arzt sprechen: Wenn es Ihre Lebensqualität beeinträchtigt, gibt es therapeutische oder natürlichere Lösungen, um PMS einzudämmen und erträglicher zu machen. Es ist interessant, die Perspektive zu erweitern und vielleicht einen Naturheilkundler zu konsultieren, der Sie als Ganzes betrachtet, in allen Aspekten Ihrer Persönlichkeit und Ihres Lebens, um zu sehen, wo Ausgleich geschaffen werden kann.

Wir haben es in einem Artikel über schmerzhafte Perioden gesagt: entzündungshemmende Lebensmittel, die reich an Magnesium und Kalzium sind, können helfen, bestimmte Symptome zu reduzieren.

Körperliche Aktivität setzt Endorphine frei, die berühmten Glückshormone, die Reizbarkeit lindern und die Stimmung verbessern können, aber auch die Verdauung und alle mit PMS verbundenen Symptome. Ein wenig Sport jeden Tag kann wirklich einen Unterschied machen.

Hören Sie schließlich auf Ihren Körper. Zögern Sie nicht, langsamer zu werden, wenn Sie es brauchen. Ruhe ist unerlässlich, um diese Zeit gut zu überstehen.


PMS gehört zum Leben vieler Frauen, und auch wenn die Symptome variieren können, ist es wichtig, sie zu erkennen und sich nicht schuldig zu fühlen. Jeder Körper reagiert anders, und die Selbstfürsorge während dieser Zeit kann wirklich helfen. Über PMS zu sprechen und es besser zu verstehen, hilft, das Tabu zu brechen und daran zu erinnern, dass es, wie bei vielen Dingen, wichtig ist, auf sich selbst zu hören und sich die nötige Freundlichkeit entgegenzubringen, um diese Zeit so gut wie möglich zu überstehen.