Geburtsplan: Das Hilfsmittel, das Ihnen hilft, entspannter zu entbinden

Der Geburtsplan ist ein großartiges Instrument, um werdenden Müttern die Möglichkeit zu geben, am TAG X gelassener zu entbinden. Wie er vorbereitet wird und mit wem: Wir erklären Ihnen alles 🤓!
Was ist ein Geburtsplan?
Der Geburtsplan drückt Ihre Wünsche und Bedürfnisse bezüglich der Entbindung, des Wochenbetts und der Rückkehr nach Hause mit Baby aus. Dieser Austausch mit dem medizinischen Team sollte offen bleiben, da eine Geburt nicht immer so verläuft, wie man es sich bis ins kleinste Detail vorstellt.
Der Geburtsplan: ein Pflichtdokument?
Überhaupt nicht! Außerdem hat er keinerlei rechtlichen Wert. Er ist vor allem ein großartiges Instrument, um sich mit den medizinischen Fachkräften auszutauschen, die Sie während der Schwangerschaft und der Geburt begleiten werden. Er wird Ihnen helfen, sich auf die Geburt und alles, was dazugehört, mit mehr Gelassenheit und Wissen einzustellen.
Was beinhaltet er?
Der Geburtsplan enthält allgemeine Informationen zur Mutter, ihre Vorgeschichte sowie ihre Vorlieben während der Wehen, der Entbindung und nach der Geburt für sie und ihr Baby.
Er kann sich ändern
Der Geburtsplan kann sich ändern, da die Ankunft eines Babys oft unvorhergesehene Ereignisse mit sich bringt. Da die Gesundheit von Mutter und Kind immer Vorrang hat, kann ein Kaiserschnitt im Notfall zum Schutz von Mutter und Kind durchgeführt werden.
Wem und wann übergibt man seinen Geburtsplan?
Es ist ein Plan, den Sie der Hebamme, die Sie während der Schwangerschaft begleitet, oder Ihrem Gynäkologen vorlegen. Er kann in den letzten 2 Schwangerschaftsbetreuungen in der Entbindungsklinik abgegeben werden. Es ist eigentlich ein Leitfaden für alle Phasen der Geburt. Er ermöglicht den Eltern, eine medizinische Aufklärung zu bestimmten Themen zu erhalten und zu wissen, was in der gewählten Entbindungsklinik möglich ist und was nicht.


