Was tun, wenn mir die Milch ausgeht?

Eine der häufigsten Sorgen stillender Mütter ist die Angst, nicht genügend Milch zu produzieren, um das Baby zu ernähren. Manchmal ist diese Angst nur ein Gefühl, aber es ist auch möglich, dass die Milchproduktion aus verschiedenen Gründen zeitweise abnimmt.
Keine Panik, wir erklären es Ihnen!
Wie wird Milch produziert?
Stress, Müdigkeit und Emotionsmanagement
Viele verschiedene Emotionen sind bei jungen Müttern im Wochenbett aufgrund hormoneller Schwankungen oft sehr präsent.
Negative Emotionen wie Stress können die Milchproduktion beeinträchtigen. Versuchen Sie, sich so viel wie möglich auszuruhen, bitten Sie Ihr Umfeld um Hilfe und finden Sie Momente zum Entspannen. Stressmanagement-Techniken wie Meditation und Yoga können ebenfalls hilfreich sein.
Wie kann man die Milchproduktion anregen?
Wenn Sie einen Rückgang der Laktation feststellen (und manchmal ist es nur ein Gefühl), hier sind unsere Ratschläge:
+ Legen Sie das Baby weiterhin so oft wie möglich an die Brust und achten Sie auf seine Position. Eine schlechte Positionierung kann Ihren Rücken belasten und das Saugen weniger effektiv machen, wodurch die Milchproduktion weniger stimuliert wird.
+ Trinken Sie so viel wie möglich.
+ Sie können eine Kur mit Nahrungsergänzungsmitteln oder Kräutertees machen, die die Laktation fördern. Diese enthalten natürliche galaktogene Inhaltsstoffe, die die Milchproduktion anregen.
+ Konsultieren Sie eine Stillberaterin, Hebamme oder Kinderkrankenschwester. Sie werden Ihnen helfen, Ihre Fragen beantworten und Sie während Ihrer Stillzeit begleiten.
Vertrauen Sie sich selbst, hören Sie auf die Signale Ihres Körpers und befolgen Sie diese Tipps, um die Milchproduktion wieder anzukurbeln, falls Sie einen Rückgang feststellen. Denken Sie auch an sich selbst, denn das Baby braucht eine körperlich und geistig gesunde Mutter. Tun Sie Ihr Bestes, ohne sich zu überfordern.
Denken Sie daran, dass jede Stillerfahrung einzigartig ist und es wichtig ist, währenddessen auf sich selbst zu achten.


